Paris – irgendwie auch wandern

Zugegeben, bei Paris denkt man vermutlich nicht wirklich an eine Wanderung (also ich würde es nicht tun), aber nachdem ich am Samstag fast 20 km durch Paris gelaufen und die Stadt erobert habe, dachte ich dann doch, dass dieser Tag bzw. meine Reise nach Paris auch einen Platz hier in meinem Blog erhalten sollte. Vielleicht findet ja der eine oder andere Anregungen für seine eigene Parisreise … um zu Fuß durch die Stadt zu streifen und dabei genau so viel Vergnügen zu haben wie ich.

Freitag, am frühen Abend, bin ich in Paris angekommen, wo Udo schon auf mich wartete. Leider spreche ich so überhaupt kein Französisch. Da war es für mich so viel leichter, dass Udo, der richtig gut Französisch spricht (neben Deutsch, Englisch, Italienisch… 😉 ) Lust hatte, mein Reiseleiter zu sein und mir in den nächsten zwei Tagen diese wunderbare Stadt zu zeigen.

Doch bevor es auf Stadteroberung gehen sollte, war am Freitag nur noch ein entspanntes Essen an einem lauen Sommerabend angesagt. Unser Mercure Hotel, direkt am Boulevard Voltaire gelegen…

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… war ein strategischer Glücksgriff. Die Metro-Station vor der Tür und ein lebhaftes Viertel gleich um die Ecke! Wir haben also nur fix unsere Koffer in den Zimmern abgestellt und raus ging es in die Nacht. Schnell hatten wir unser Plätzchen gefunden und bestellt. Im Grunde ist es in Paris völlig egal, in welches Lokal man geht (gut … es sollten nicht diese Essensbilder am Schaufenster kleben :-8 ). Wir waren in den zwei Tagen in Paris so oft in einer Bar oder einem Straßenrestaurant essen und hatten nie Pech. OK … die meisten Lokale waren direkt draußen an der Straße und wenn man draußen sitzt, hat man manchmal das Gefühl, die Autos fahren einem über den Schoß, aber das ist auch schon das einzige, was manchmal etwas nervig war. Ansonsten: anständiges Essen scheint auch noch in der kleinsten Bar eine Selbstverständlichkeit zu sein! Und es ist herrlich, wenn alle noch am späten Abend entspannt draußen sitzen, plaudern und essen. Auch nach 23 Uhr … da scheint das Leben erst anzufangen. Ein schöner Einstieg in das Paris-Wochenende … runterkommen. Ankommen.

Am nächsten Morgen haben wir uns für 10.30 Uhr verabredet. Frevel! … mag mancher denken. Aber mal ehrlich, 8-9 Stunden am Tag in der Stadt umherstreifen sind schon eine Menge. Mehr ist meiner Meinung nach im entspannten Modus nicht wirklich zu schaffen. Da ist es doch besser, man ist gut gelaunt und ausgeschlafen 🙂

Unser Weg führte uns zunächst vom Hotel auf direktem Weg zur Bastille, oder besser besagt zum Platz der Bastille. Von der Bastille, einer früheren Festung, ist leider nicht mehr wirklich etwas zu sehen. Lediglich die durch Pflastereine markierte äußere Umrandung der ehemaligen Festung und eine Säule auf der Platzmitte verweisen auf den geschichtsträchtigen Ort.

Platz der Bastille

Genau an diesem Platz befindet sich auch die Opera Bastille. Ein recht modernes Gebäude … und auch wenn ich moderne Architektur sehr mag, wirkte sie hier doch etwas befremdlich; so hingestellt zwischen all den chicen alten Häuserfassaden … wie gesagt: als Solitär betrachtet wieder interessant 🙂

Opera Bastille

Am Kanal entlang führte unser Weg zur Seine … und das war eine Wohltat! Nur ein paar Höhenmeter runter zum Kanal und zum Hafen (Port de l’Arsenal). Plötzlich war dieser laute Geräuschpegel fast weg, der uns auf unserem Weg ständig begleiete. Im Laufe der zwei Tage habe ich mich an das Laute irgendwie gewöhnt (vermutlich, weil wir immer irgendwie in Autonähe waren … sogar beim Essen draußen am Straßenrand 🙂 ), aber am Samstag Morgen war das noch sehr nervenaufreibend.

Port de l’Arsenal

An der Seine ging es durch einen komplett verkehrsberuhigten Bereich Richtung Kernzone von Paris. Aber diese Strecke sind wir nicht einfach so abgelaufen. Wir mussten erstmal an einer dieser Straßenbars anhalten und ein Päuschen eingelegen. 😉

Auf ein schönes Wochenende in Paris

Die Pariser haben echt coole Ideen (im wahrsten Sinne des Wortes!). Es war super heiß … 30 Grad … und es gab in Paris an vielen Stellen so Sprinklerduschen, aus denen feiner Sprühnebel kam. Wem es zu heiß war, der stellte sich in die Nähe der Sprühköpfe oder sogar drunter. Abkühlung war garantiert.

coole Idee an heißen Tagen 😉

Unser erstes kulturelles Highlight war die Kathedrale Notre-Dame.

Kathedrale Notre-Dame

Ich hatte mich vorher mit Udo geeinigt, dass wir bei meinem (seit ewigen Zeiten) ersten Paris-Besuch eher versuchen einfach einen Eindruck von der Stadt zu bekommen, anstatt IN ein Museum / IN eine Kirche nach der anderen zu rennen. Daher haben wir uns Zeit gelassen und sind in aller Ruhe rund um die Kathedrale spaziert, aber hinein sind wir nicht. Außerdem war die Schlange der Wartenden echt lang … bei 30 Grad Hitze kein Vergnügen. 😉

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Wenn ich vor solchen alten Gebäuden, wie Kirchen und Kathedralen stehe, finde es immer wieder unglaublich faszinierend, dass diese Gebäude noch stehen. Die Leistung der alten Baumeister kann man eigentlich nicht genug hervorheben. Ja es hat lange gedauert, bis die Bauwerke fertig waren. Aber sie mussten auch ohne größere technische Hilfsmittel oder Computer zur Berechnung von Modellen auskommen. Und die Bauwerke stehen heute immer noch … und wie sieht das bei manchem Bauwerk der Neuzeit aus?!

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Notre-Dame hinter uns lassend, wurde es wieder moderner … Das Centre de Pompidou, ein großes Kultur- und Veranstaltungscenter, ist schon ein ordentlicher Kontrast, so mitten zwischen all den alten Häusern von Paris. Aber ich mag das ja.

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Und direkt daneben ist der Strawinski-Brunnen. Ja ja… das ist der Brunnen mit den dicken Knubbelfiguren 😉 … in Klartext ausgedrückt: das ist ein von Jean Tinguely  und Niki de Saint Phalle gestalteter Brunnen. Passte zum Centre de Pompidou.

Strawinski-Brunnen

Der Brunnen hat etwas fröhlich lustiges. Ja, ich stand davor; habe die Wasserspiele beobachtet und gegrinst… hat Spaß gemacht, zuzusehen.

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Ich war schon einmal in Paris … das war irgendwann Ende der 1990er Jahre. An wirklich viel kann ich mich aber nicht erinnern, aber Pont Neuf war noch präsent (ok… erst als ich an der Stelle stand, habe ich mich erinnert). Diese kleinen Büdchen oben auf der Brückmauer, oder eigentlich sind es ja Holzkisten, in denen die Sachen der Verkäufer liegen (Bilder, Trödel … na eben alles, was der geschätzte Tourist möglicherweise (nicht) brauchen könnte 😉 ). Geschäftige Wuseligkeit. Nett das zu sehen, auch wenn ich da nichts gekauft habe.

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Und direkt an der Pont Neuf ist dann auch der Louvre. Ich wollte da unbedingt hin. Natürlich könnte ich jetzt hier schreiben, dass ich ein großer Kunstliebhaber bin und selbstredend eine Stadt wie Paris nicht ohne Besuch der alten Meister verlassen kann 😉 … Aber in Wirklichkeit war es wesentlich banaler (und die alten Meister laufen auch nicht weg). Es gibt diesen Film The Da Vinci Code nach einer Geschichte von Dan Brown, in dem über viele Verwirrungen und Irrungen irgendwie das Grab von Maria Magdalena vor super bösen Bösewichten aus Kirchenkreisen geschützt werden soll. Na ja, … mal unabhängig von der Ernsthaftigkeit der Geschichte, Beginnt und endet sie im Louvre und in der Schlussszene sieht man den Protagonisten auf dem Louvregelände vor einer im Hintergrund eingeblendeten Glaspyramide niederknien.

 

Und diese Mischung aus altem Bauwerk und hypermoderner Glaskonstruktion hatte mich total begeistert und das wollte ich im Original sehen. Wollte sehen, ob man da wirklich bis runter auf etwas mysteriöses schauen kann … 😉

Moderne und Tradition – meisterliche Baukunst im Louvre

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Wie zu erwarten konnte man zwar bis nach unten sehen (was auch sonst … die Konstruktion ist ja aus Glas und wird auch geputzt), aber etwas mysteriöses war (zumindest für den normalen Museumsbesucher) nicht zu sehen 🙂

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Spannend war es allemal. Leider sind wir nicht weiter als bin in die Vorhalle des Louvres gekommen. Ja ich weiß, ich hatte oben geschrieben, das ich ja gar nicht rein wollte, aber als wir dann da waren, wollen wir wenigstens die Mona Lisa sehen. …. Dauert ja nicht so lange. Leider sind wir nicht mehr ins Museum gekommen. Wir waren recht spät da. Das Museum schließt um 18 Uhr und ab 17.20 Uhr werden keine Tickets mehr verkauft. …

So wurde nichts aus der Idee, spontan der Mona Lisa einen Besuch abzustatten und wir machten uns – durch den herrlichen Tuileriengarten, einem herrlichen Schlosspark – auf den Weg Richtung Eiffelturm.

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Der Eiffelturm musste einfach sein! Ich würde nicht heim fahren, ohne wenigstens am Fuß vom Eiffelturm gestanden zu haben. Aber bis dahin gab es noch viel zu entdecken.

In Paris ist das Erobern der Stadt zu Fuß gar nicht so schwierig. Irgendwie immer an der Seine lang. Vorbei an vielen verschiedenen Brücken … Ja, ich glaube ich habe auf unserer Stadteroberung wirklich keine zwei Brücken entdeckt, die gleich waren. Ich mag Brücken sehr. Am liebsten habe ich Brücken mit einer Stahlkonstruktion. Wenn ich Glück habe, entdecke ich filigrane Brücken, die auf der einen Seite die Kraft und Tragfähigkeit von Stahl haben, und auf der anderen Seite die Leichtigkeit von relativ dünnen Trägern und Streben.

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Und dann standen wir am Fuße des Eiffelturms. Was soll ich sagen … ich war beeindruckt! 😮 … Und ich habe einfach mal alle Pläne vom entspannten Abendessen in einem netten Lokal in er lauen Abendsonne über den Haufen geworfen und wollte AUF den Eiffelturm.

Eiffelturm

Eigentlich wollte ich ursprünglich den Eiffelturm nur mal sehen. So von unten mal raufschauen. Aber ehrlich … steht man einmal da unten und liest, dass der bis 23 Uhr geöffnet hat, dann muss man einfach hoch. Und die Schlangen vor den vier Kassen war halbwegs erträglich (war nur eine Stunde Wartezeit 😉 )

Warteschlange mit Erfrischung

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Also haben wir beschlossen, das Essen erstmal sausen zu lassen und mit dem Fahrstuhl hoch auf den Eiffelturm zu fahren. Durch die Sicherheitskontrolle durch, hinein in den Großraumlift und hoch zur ersten Plattform auf 115m.

gleich geht es auf die erste Plattform

Obwohl das noch nicht mal die Hälfte der Höhe war, gab es schon einen herrlichen Ausblick über Paris und die untergehende Sonne (es war ja inzwischen schon nach 21 Uhr) legte die Stadt in ein weiches Abendlicht.

Paris am Abend (vom Eiffelturm)

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Nach weiteren 30 Minuten Wartezeit konnte ich dann endlich mit dem nächsten Fahrstuhl bis hoch zur Aussichtsplattform fahren.

Uiii … beim Start sind da noch so viele Eisenstreben um einen drum rum … da fühlt sich alles gut an. Je höher man kommt, um so schmaler wird dann der Turm und somit auch das Drum rum … ich gebe zu, dass ich einmal (kurz vor der Ankunft) auf meine Füße sehen musste, um meinen Herzschlag zu beruhigen. Aber auf der Aussichtsplattform oben auf 276m war dann alles wieder völlig in Ordnung. Da ist einfach ein abgeschlossener Raum, in dem man durch Fenster quasi geschützt in Ruhe Paris überblicken kann.

Und wer will, kann natürlich noch eine Etage höher, auf eine freie Plattform gehen und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Klar bin ich hoch und habe erst gar nicht verstanden, warum da oben alle an einer Seite fast wie die Hühner gestapelt an dem Zaun klebten, während gegenüber doch alles frei war … na ja, bis ich den Grund entdeckte. Gerade als ich oben war – etwa 21.30 Uhr – ging die Sonne hinter Paris mit einem wunderbar knall orangen Feuerball unter. Das war schon grandios anzusehen.

Sonnenuntergang auf dem Eiffelturm

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Nach einer ausgiebigen Fotosession ging es dann irgendwann mit dem Fahrstuhl wieder runter bis zur mittleren Aussichtsplattform und von dort zu Fuß hinab. Der Abstieg war eine tolle Entscheidung. Da konnte man die inzwischen angestrahlte Konstruktion und die nächtliche Stadt in aller Ruhe noch mal bewundern.

Paris bei Nacht

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Unten angekommen, war es inzwischen stock finstern und wir wunderten uns, dass sich die Leute direkt vor dem Eiffelturm zu Hauf hinsetzten, bis wir Punkt 23 Uhr den Grund erfuhren. Ganze 5 Minuten blitzten und blinkten am Eiffelturm tausend Lichter, zusätzlich zur gelben Dauerbeleuchtung.

Lichtsilhouette

 

Ach das war herrlich und ein wunderbarer Abschluss unserer heutige Sightseeingtour durch Paris.

Da wir aber noch nicht zu Abend gegessen hatte, haben wir uns in der Nähe vom Eiffelturm noch ein knuffiges Straßenrestaurant (Le Beaujolais) gesucht und uns was leckeres gegönnt – selbst um diese Uhrzeit war das überhaupt kein Problem und ich muss gestehen, dass mir diese Ess- und Genusskultur hier in Paris echt gefällt.

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Ja es war ein langer Tag, aber ich habe ihn sehr genossen … und doch war ich auch ganz froh, dann irgendwann spät in der Nacht endlich in meinem Bett zu liegen 🙂

Und das war unsere Route am Samstag. Nein, wir sind keine 30 km gelaufen. Den Heimweg vom Eiffelturm zum Hotel haben wir mit dem Taxi zurückgelegt. Das war uns dann doch zu weit … hatten wir doch da schon reichlich 20 km in den Beinen 😉

Download

 

Am nächsten Morgen (Sonntag) haben wir uns dann wieder ordentlich Zeit gelassen, um in den Tag zu starten. Da wir erst mitten in der Nacht wieder im Hotel waren, machte es dann doch Sinn, ein paar Stunden länger zu schlafen. Zumal wir ja Zeit hatten, denn mein Flieger bzw. der Zug von Udo gingen erst gegen 18 Uhr.

Heute wollten wir auf dem Marché Bastille, einem Sonntags ab 7 Uhr geöffneten herrlichen Markt für Obst, Gemüse, Backwaren, Fleisch und Fisch aller Art. Es war herrlich! Und seit dem ich etwas mehr koche, fallen mir beim Anblick von frischen Zutaten auch ständig Sachen ein, die man kochen könnte. Wer hätte das jemals gedacht 😉 😉 😉 So ein Markt könnte mir echt gefallen. Jeden Sonntag am Vormittag geht man einkaufen, dann trödelt man langsam heim und beginnt mit den Kochvorbereitungen und am Nachmittag kommen dann Freunde zu einem guten entspannten Essen. Ich finde, dass es sehr viel schlechter Möglichkeiten gibt, seinen Sonntag zu verbringen 😉

Marchè Bastille

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Und zur Krönung gab es für mich meine ersten Austern! Ich habe noch nie welche gegessen, aber ich musste die einfach probieren! Frisch vom Markt. Mit Zitrone beträufelt und einem Schluck kühlem Weißwein einfach echt lecker. Kann ich nur empfehlen!

frische Austern

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Nachdem wir den Markt ausgiebig durchstöbert hatten, führte unser Weg hinaus aus dem Trubel des Marktes zum Place des Vosges (Platz der Vogesen), einem wunderschön angelegten Park. Er gilt als einer der schönsten Plätze von Paris. Dort haben wir erst einmal (wieder 🙂 ) ein bisschen Zeit rieseln lassen…

Place des Voges

Places des Voges

… bevor es für uns weiter hinein in das geschäftige Treiben des jüdischen Viertels (Marais) ging. Geschäfte und Menschen gucken war einfach super interessatn.

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Und zum Abschluss unserer Tour haben wir uns in der „Gelben Boutique von Sasha Finkelstayn“ einen leckeren Pastrami-Kringel und Käsekuchen gegönnt. Hmmmmmm 😉 Heute war eindeutig der Tag der Schlemmerei!

Bäckerei Finkelstzayn

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Und dann hieß es langsam an die Rückreise denken. Aber ich hatte so viele tolle Eindrücke gesammelt, dass ich diese erstmal verarbeiten muss und somit wunderbar zufrieden aus diesem kurzen Paris-Tripp auftauchen konnte. Zum Hotel ging es zu Fuß zurück und nach einem letzten Kaffee im Straßencafe brachte uns ein Taxi zum Flughafen.

Und das war unsere kleine und doch (im Vergleich zum Samstag) so ganz andere Schlemmer-Sonntagsrunde 🙂

Download

 

Auf dem Heimweg, bei strahlend blauem Himmel hatte ich dann genügend Zeit, das ganze herrliche Wochenende noch einmal zu reflektieren. Ich war ganz sicher nicht das letzte Mal da … Hotel und Flug sind schon rausgesucht 😉

heimwärts

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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1 Antwort

  1. Pit sagt:

    Hallo Anja,

    Das ist ja eine spannende Geschichte. Da bekomme ich richtig Lust, selber mal nach Paris zu fahren.
    Viele Grüße – Pit

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