Gipfelstürmer

Wie oft habe ich von den Ausblicken gelesen, wenn man einen der typischen Tafelberge und Felsen in der Sächsischen Schweiz erklimmt. Auch ich würde gern mal auf den anderen Gipfeln stehen. Schrammsteine und Affensteine habe ich ja schon mal erobert. Aber da gibt es ja noch so viele andere Gipfel! Und als ich in einer Sonderausgabe vom Bergsteiger-Magazin (08/2016) von Bike & Hike (Beilage: Biken in den Bergen) gelesen habe, kam mir die Idee, das doch gleich mal umzusetzen. Hier in der Sächsischen Schweiz. Mit dem MTB so weit es geht hinauf fahren und dann zu Fuß bis auf den Gipfel. Also habe ich mich tief über eine Karte der Sächsischen Schweiz gebeugt und eine Tour gesucht. OK … um bei der Wahrheit zu bleiben, habe ich mein Laptop aufgeklappt und mit einer Software die Strecke geplant. Die Festung Königstein, Quirl, Pfaffenstein, Zirnsteine und Papststein sollten es auf einer Tour von etwa 50 km werden. Na mal sehen was davon übrig bleibt … denn meist kommt es ja anders als man denkt.

Nach dem durchwachsenen Wetter der letzten Tage sollte es heute endlich mal wieder sonnig und regenfrei werden. Genau richtig, um wieder einmal um 6 Uhr in der Straßenbahn zu stehen und Richtung Sächsische Schweiz zu fahren. Nach meinen positiven Erlebnissen mit einer menschenleeren Bastei am frühen Morgen, hoffte ich, so etwas auch auf dem Königstein zu erleben (na ja … träumen darf man ja 😉 ) . Ich war zwar früh in Königstein, aber irgendwie hatte die Sonne den Tagesplan nicht so richtig verstanden. Statt mir die Festung Königstein (mein erstes Tagesziel) in strahlendem Sonnenlicht zu präsentieren, gab es nur diesen ziemlich trüben Blick 😮 … hoffentlich wird das heute noch besser.

Festung Königstein

Festung Königstein

Wie immer bei meinen Touren hieß es auch heute gleich zu Beginn ordentlich kurbeln, denn es geht (wie sollte es anders sein!) aufwärts. Der Weg zur Festung führt zum Glück neben der viel befahrenen Bundesstraße. Zwar ordentlich steil, aber ich hatte ja Zeit und würde da schon hoch kommen. Schließlich war ich mit dem MTB unterwegs 😉

Leider hatte ich die Wegbeschaffenheit der „Alten Festungsstraße“ völlig unterschätzt. Die so entspannt daliegenden Wegeplatten waren auf Grund des Regens der letzten Tage, wie mit Schmierseife überzogen. Ich hatte echt Schwierigkeiten zu Fuß Halt zu finden, geschweige denn Grip mit dem MTB-Reifen zu bekommen. Die Räder sind einfach durchgedreht. Tja, und da war sie früher als gedacht da, meine erste Schiebestrecke des Tages. War so zwar nicht geplant, aber es nützt ja nichts, wenn ich hoch wollte.

Sehen so unschuldig aus: fiese nasse rutschige Sandsteinplatten

Sehen so unschuldig aus: fiese nasse rutschige Sandsteinplatten

Und während ich mein Rad so vor mich hinschiebe, meldet sich so ganz leise ein Gedanke, der mir etwas Bauchweh bereitet. Wenn ich schon den Weg nicht hochkurbeln kann, wie komme ich den denn dann wieder runter? So glatt, wie der ist? 😮 … Nein, darüber machte ich mir jetzt keine Gedanken. Dazu ist Zeit, wenn ich wieder runter will.

ich nähere mich ganz langsam der Festung Königstein

ich nähere mich ganz langsam der Festung Königstein

Zum Glück war nicht der gesamte Weg hoch zur Festung mit diesen Steinplatten belegt, so dass ich zumindest etwa die Hälfte des Weges tatsächlich fahren konnte. Ich war natürlich viel zu früh oben auf dem Parkplatzgelände vor der Festung Königstein. Anders als auf der Bastei, die immer offen und begehbar ist, wird man hier erst ab 9 Uhr auf das Festungsgelände gelassen. Mir blieb also erst einmal nur der Anblick der Festung vom Fuße der Festungsmauern aus. Aber ich hatte einen Überbrückungsplan … rund um die Festung führt ein Patrouillenweg, der sich anbietet, um sich die Zeit zu vertreiben. Einzig; ich hätte das Rad stehen lassen sollen, denn wirklich viel fahren konnte ich – trotz MTB – auf dem Weg nicht. Ich war also wieder im Schiebe- und Tragemodus. Und ich bekam meine erste Brennnesselpackung des Tages. 😉 Trotzdem ist die Festung imposant anzusehen.

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War ich kurz nach 8 Uhr noch allein auf dem Parkplatz vor der Festung, sah das um 9 Uhr, als ich meine Runde um die Festung beendet hatte) schon ganz anders aus. Pünktlich zum Einlassbeginn spuckten vier große Reisebussen die ersten Touristen aus, die auch hoch wollten. Na dann … auf gehts. Ich habe mich brav eingereiht.

Und ich glaube die meisten wollen oben auf der Festung einfach nur eins: DIESEN Blick genießen! Ich auch … auch wenn die Sonne immer noch den Dienst verweigerte 😉

fantastischer Rundblick vom Königstein

fantastischer Rundblick vom Königstein

Hoffentlich bekam ich heute bei meiner Gipfeltour noch oft so etwas zu sehen!

Die Gebäude oben auf dem Gelände sind (für mich) eher unspektakulär, aber das Gelände ist wirklich schön angelegt und man kann flanieren.

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Nach einem kleinen Frühstück wurde es aber langsam Zeit, die Festung zu verlassen und vom Königstein abzusteigen; oder besser runter zu fahren. Es war an der Zeit, dass ich mir Gedanken über einen alternativen Abstiegsweg machte. Und da erinnerte ich mich, dass ich bei meinem Rundgang auf dem Patrouillenweg ein Hinweisschild gesehen habe „Malerweg – Richtung Königstein“ … ha! Meine Rettung. Ich bin ganz bestimmt nicht gut im Wanderwege hoch radeln, aber mit der Abfahrt klappt es schon ganz gut. Und „Weg“ hört sich nach Waldboden an, und so sah es auch aus.

Der Malerweg von der Festung Richtung Königstein

Der Malerweg von der Festung Richtung Königstein

Ging richtig ordentlich bergab. OK … Wurzeln und Steine auf dem Weg galt es zwar zu bewältigen, aber ich hatte Waldboden unter den Reifen. Und irgendwann gab es sogar einen recht breiten Forstweg. Alles ist gut … dachte ich jedenfalls, bis aus dem Trail Treppen wurden 🙁

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Ich weiß zwar, dass es MTB-Fahrer gibt die jetzt sagen würden „Hey, mit dem MTB kommt man überall durch!“ 😉 , aber ich fahre so etwas nicht runter! Das übersteigt eindeutig noch meine fahrerischen Fähigkeiten.  Also hab ich mein Rad da runter getragen. Konnte ja nicht so weit sein, denn ich bin schon ein ordentliches Stück abwärts gefahren. Aber was soll ich sagen?! Als wären die Treppen nicht schon Unwegsamkeit genug, gabs zum Schluss doch wieder diese fiesen nassen Sandsteinplatten 😮

fiese nasse Sandsteinplatten :-(

fiese nasse Sandsteinplatten 🙁

Auf dem Foto sieht das gar nicht so steil aus, wie es tatsächlich war. Ich bin da echt mit einer Hand rechts am Handlauf und in der anderen irgendwie das Rad gehalten, runtergeeiert. War nicht wirklich lustig 😉

Aber irgendwann war ich wieder unten in Königstein und nun galt es den nächsten Hubbel in Angriff zu nehmen. Ich wollte zum Quirl, wobei ich da eigentlich mehr rundherum fahren wollte und falls es sich ergibt, zum Gipfel laufen. Da ich ja meine Route vorher schön als Navigationsvorlage geplant hatte, suchte ich mir den vorgegebenen Weg …. es sollte den Malerweg weitergehen. Ein paar Meter in die Gasse hinein und … nein! Das wird nichts. Das ist echt zu steil. So komme ich nicht hoch. Wanderer mögen das schaffen, aber ich kriege das mit dem Rad nicht hin – auch nicht mit dem MTB. Es muss einen anderen Weg geben. Der war (dank Navi) auch schnell gefunden. Länger (und damit weniger Steigung pro Meter 😉 ) und eine Straße entlang, doch zum Glück wurde aus der Straße bald ein Forstweg und ich konnte in den Wald eintauchen. Einfach ein bisschen kurbeln, ohne irgendwelche Hindernisse zu überwinden. Die Sonne war inzwischen auch der Meinung, ihren Dienst antreten zu wollen. Und da ich heute noch auf ein oder zwei Berggipfel hoch wollte, hab ich mich entschieden, auf dem Forstweg zu bleiben, statt den vermutlich spannenderen Waldweg (der Quirlpromenade) aufwärts zu nehmen. Ich gestehe 😉 Der Weg zum Pfaffenstein ist sehr gut augeschildert und verlief fast immer auf dem Malerweg (also wenn ich den fahren konnte 😉 ). Soweit ich konnte bin ich Richtung Bergplateau hinauf gefahren. Aber der Malerweg ist eben in erster Linie ein Wanderweg und (zumindest für mich 😉 ) nicht immer wirklich aufwärts befahrbar.

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Wollte ich oben den Gipfel vom Pfaffenstein genießen, blieb mir nichts anderes übrig, als mein Rad zurückzulassen, und mich weiter zu Fuß hinauf zu bewegen.

gut verpackt, verschnürt und versteckt

gut verpackt, verschnürt und versteckt

Noch ein paar Höhenmeter überwinden, und dann war ich (fast) auf dem Pfaffenstein. Der Jäckelfelsen, an dem ein Porträt von Carl Gottlob Jäckel (der den Pfaffenstein zuerst erschlossen hat) hängt, ist der Eingang zum Pfaffenstein.

Eingang zum Pfaffenstein: der Jäckelfelsen

Eingang zum Pfaffenstein: der Jäckelfelsen

Um ganz hoch zu kommen, gibt es einen bequemen Weg und einen Klammweg. Dass der Klammweg meine war, ist ja wohl selbstverständlich! Und da war der Name Programm! Enge Felsdurchbrüche wechselten sich mit wilder Natur ab. Der war an manchen Stellen unglaublich eng! Ich habe mich gefragt, ob da schon mal jemand steckengeblieben ist. 😉 Auf meinem Rückweg vom Pfaffenstein ist mir eine Familie mit so einer Kinderkraxe auf dem Rücken begegnet. Die mussten sich mit dem Tragegestell echt seitlich durch die Felsspalte quetschen.

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Oben auf dem Pfaffenstein wollen natürlich alle zu dem Ausblick und Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz schlechthin. Nämlich der Barbarine, einer freistehenden und ziemlich imposanten Felsnadel. Lässt man auf dem Pfaffenstein das Gasthaus links liegen; wandert noch ein paar Minuten weiter, passiert einen letzte Felsspalt

Gleich geschafft

Gleich geschafft

… dann hat man (Frau 🙂 ) es geschafft! Ha … auf eine winzige Aussichtsplattform gequetscht kann man sie bewundern, die Barbarine; dieses etwas merkwürdig geformte Felsgebilde. Auf professionellen Fotos sieht es immer so aus, als würde die Barbarine schön frei und weit in der Landschaft rumstehen; aber weit gefehlt. Gerade mal vier Leute können (an ein Geländer gequetscht) gleichzeitig den Felsen bewundern. Aber egal. Die Natur hat es nun einmal so eingerichtet und es ist toll, dass man überhaupt so nah heran kommt.

imposant ... auch bei trübem Wetter (und gegen die Sonne fotografiert)

imposant … auch bei trübem Wetter (und gegen die Sonne fotografiert)

Früher wurde die Barbarine noch von Kletterern erkundet. Heute ist das nicht mehr erlaubt. Für mich wäre die Kletterei sowieso nichts, aber ich bewundere diejenigen, die ohne jegliche Höhenangst da hinauf kraxeln. Ich bleibe da gern in sicherer Entfernung und betrachte in Ruhe 😉

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Auch ohne die Barbarine gab es oben auf dem Pfaffensteins einen wunderbaren Blick über die Sächsische Schweiz. Heute zwar etwas diesig, aber trotzdem schön hier zu stehen und zu genießen. Denn immerhin war die Sonne inzwischen meine Begleiterin.

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Doch es wurde Zeit, ein bisschen Strecke zu machen. Ich hatte gerade mal 16 der geplanten etwa 50 km geschafft und es war bereits Mittagszeit. Über Cunnersdorf ging es östlich in Richtung Reinhardtsdorf-Schöna. Schön durch den Wald. Ab und an ein bisschen querfeldein, aber im großen und ganzen auf breiten Feldwegen.

Mittendrin und querfeldein ... schön

Mittendrin und querfeldein … schön

Aber das war völlig in Ordnung, denn die anstehenden Höhenmeter haben mich ausreichend gefordert. Mein nächstes Ziel, der Große Zirnstein (mit 561 m Höhe der höchste Berg im Elbsandsteingebirge) muss ja erstmal erradelt werden.

Großer Zirnstein ... da hinauf will ich!

Großer Zirnstein … da hinauf will ich!

Der Weg war toll ausgeschildert und relativ bald kam ich an eine Kreuzung, an der ich mich entscheiden musste. Auf der Roten-Punkt-Markierung ging es weiter auf dem Zschirnsteinrundweg. Alternativ sollte es mitten rein in den Wald zum Großen Zirnstein gehen. Na ja, dass ich nicht den Rundweg genommen habe, war war klar. Ich wollte ja AUF den Zirnstein. Also los; rauf auf den Pfad! Am Anfang ging das noch relativ human aufwärts. Ein Weg war zu erkennen.

Noch sieht es nach einem Pfad aus

Noch sieht es nach einem Pfad aus

Irgendwann wurde es mir zu wurzelig und uneben, so dass ich in den Schiebemodus wechselte. Ist ja kein Beinbruch. Doch so langsam verschwand auch das letzte bisschen Pfad vor mir. Zwischenzeitlich hatte ich mehr Grünzeug auf bzw. in meinem Ritzelpaket und Tretlager, als daneben! Und so ganz nebenbei bekam ich meine zweite Brennnesselpackung des Tages 😮

So langsam verschwand der Pfad

So langsam verschwand der Pfad

Aber was ich so gar nicht finden konnte, war ein Abzweig rauf auf den Großen Zschirnstein. Ich hätte mein Rad ja gern wieder irgendwo angebunden und wäre zu Fuß weitergestapft, aber da war einfach nichts. Zu meiner rechten Seite habe ich die ganze Zeit Felsformationen gesehen, aber einfach kein Pfad. Nirgends! 😮

Da oben ist was ... aber wie hinkommen?

Da oben ist was … aber wie hinkommen?

Inzwischen war ich schon fast wieder um den Berg rum … also doch ein Rundweg 😉 Mein Navi bestätigte mir mein Gefühl. Hatte ich mich schon bis auf 500 Höhenmeter hochgekämpft, ging es jetzt locker wieder bergab und ich konnte sogar ein bisschen Trail fahren.

Wenigstens ein bisschen Trailfahrt

Wenigstens ein bisschen Trailfahrt

Na da hätte ich ja auch den anderen Weg nehmen können. Der wäre vielleicht nicht so urig gewesen 😉 Egal, da wird das wohl heute nichts mit der Eroberung des Großen Zschirnstein. Noch weiter zu Fuß durch die Gegend zu irren hatte ich keine Lust, denn der Nachmittag war schon angebrochen und ich wollte noch auf den Papststein. Da werde ich wohl noch einmal herkommen und einen Weg finden! So leicht lasse ich mich doch von einem Berg nicht in die Flucht schlagen!!!  😉 Ein bleibendes Erlebnis war der Versuch der heutigen Zschirnsteineroberung allemal!

Auf direktem Wege, also auf der Landstraße, wollte ich jetzt wieder nach Cunnersdorf. Eigentlich hatte ich das Fahren auf Forst- oder Waldwegen geplant, aber in Echt waren das schmale recht steil verlaufende Wanderwege (auch wenn sie toll aussahen) und dafür reichte meine Kondition zu dieser fortgeschrittenen Tageszeit einfach nicht mehr. Galt es ja bis zum Papststein noch einmal 200 Höhenmeter zu bewältigen. Also hieß es für mich Kette links und kurbeln bis zum Parkplatz am Papststein, den ich so gegen 16 Uhr erreichte. Diesmal gab es einen herrlich sichtbaren breiten Weg nach oben 🙂 Mein Rad habe ich wieder angeleint und hoch gings die letzten Höhenmeter zu Fuß.

Und schon auf dem Weg wurde meine Laune, die nach dem Bergegekurbel etwas im Keller war 🙁 , merklich besser, denn mein Blick konnte wieder im Licht der Nachmittagssonne weit über die Sächsische Schweiz schweifen. Genau das war ja der Plan für die heutige Gipfeleroberungstour.

Freie Sicht auf dem Weg zum Papststein

Freie Sicht auf dem Weg zum Papststein

Um ganz hinauf zu gelangen sind noch ein paar Stiegen zu überwinden

Stufen zum Papststein

Stufen zum Papststein

… und dann durfte ich dieses Panorama genießen. Genau das hatte ich mir bei der Tourvorbereitung erhofft. Auf dem Berg stehen und dieses Panorama sehen … ein so schöner Moment 🙂

Rundblick vom Papststein

Rundblick vom Papststein

Da ich langsam richtig Hunger bekam, hab ich es mir auf der Terrasse des Papststeinlokals gemütlich gemacht, mir eine leckere Soljanka gegönnt und die Aussicht in mich aufgenommen.

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Nach diesem fantastischen letzten Gipfelblick ging es in herrlicher Schussfahrt über Gohrisch hinab nach Bad Schandau. Das 14%ige Gefälle der letzten Kilometer hat mich mit einem Schmunzeln daran denken lassen, wie ich mich Ende Mai bei der zweiten Panorama(preview)tour genau diesen Berg hinauf gequält habe. Bergab ist es auf jeden Fall entspannter 😉 .

Es war ein langer Tag. Nach ziemlich genau 10 Stunden seit meinem Start in Königstein hatte ich endlich den Bahnhof in Bad Schandau erreicht und freute mich auf eine entspannte Rückfahrt. Ein erlebnisreicher, aber auch anstrengender Tourtag ging zu Ende … und auch meine Oberschenkel waren froh, dass es keine Hügel mehr zu erklimmen gab. Zumindest heute nicht 😉

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Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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4 Antworten

  1. Ulrich Gleißner sagt:

    anstrengende Tour. Übrigens, der Berg heißt Großer Zschirnstein.

  2. Pit sagt:

    Hallo Anja,

    so wie ich mich erinnern, sind mir mal auf einer Wanderung zum Großen Zschirnstein ein paar Mountainbiker entgegen gekommen. Ich glaube,
    Du hast den falschen Weg erwischt? Der eigentliche Weg zum Gipfel ist ziemlich einfach und breit. Ob das allerdings mit dem Fahrrad geht oder nicht,
    probiere es einfach aus. Du solltest aber mal unbedingt rauf wandern, denn da oben hast Du eine fantastische Sicht auf die gesamte Bergwelt.
    An der Abbruchkante stehst Du direkt vor dem Hohen Schneeberg. Das ist sooooooo schön!! Aber pass auf, dass Du nicht runter fällst!! Für mich
    gehören die beiden Zschirnsteine mit zu den schönsten Bergen der Sächsichen Schweiz. Noch ein kleiner Geheimtipp von mir: wandere mal zum
    Hinteren Raubschloß. Meine Lieblingsstrecke!

    Viel Spaß auf Deinen nächsten Touren – Pit

    • Anja Keller sagt:

      Die Wandertour zum Zschirnstein ist tatsächlich schon fertig geplant. Fehlt nur noch der passende Tag ? Ich will AUF den Zschirnstein wandern und von oben die Aussicht genießen! Und inzwischen bin ich überzeugt, dass ich einfach nur dem „Roten Punkt“-Weg hätte folgen müssen. Aber ein bleibendes Erlebnis war es allemal.

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