Dem Affen Steine geben

Natürlich weiß ich, dass die Redensart etwas anders lautet, aber heute, auf meiner Wanderung durch bzw. über die Affensteine ging mir diese Redensart einfach nicht mehr aus dem Kopf. Bedeutet „dem Affen Zucker geben“ doch eher, jemanden bei Laune halten, so hatte ich heute ständig die Assoziation, dass hier in der Kernzone der Sächsischen Schweiz irgendein lustiger Gesell (vielleicht der hier 😉 )

Ein lustiges Kerlchen aus Stein

Ein lustiges Kerlchen aus Stein

… immer und immer wieder mit kleinen, großen und riesigen Felsmurmeln gespielt hat, um seinem Affen genügend Steine auf den Weg bzw. in die Gegend zu legen. Quasi um dem Namen der Gegend alle Ehre zu machen: AffenSTEINE … Na ja, so oder so ähnlich. 😉

Schon seit Tagen hatte ich Lust, mal wieder durch die Sächsische Schweiz zu wandern. Doch das mit den interessanten Touren ist gar nicht so einfach. Natürlich kann ich mir eine Karte kaufen, oder mir eine Tour mit einem Routenplaner zusammenklicken. Aber ob das dann auch schön wird? Gerade wenn man sich in einer Gegend nicht so gut auskennt, ist es eher Glücksspiel, genau das Richtige zu treffen. Allerdings bin ich auch jemand, der Pläne liebt … so einfach drauf los und der Nase nach ist nicht so ganz mein Ding. 😉

Ich finde es daher eine prima Sache, wenn Leute, die eine tolle Tour gemacht haben, diese öffentlich machen und beschreiben. Keine Selbstverständlichkeit. Ich bin im SocialNetwork Mitglied in einer Gruppe Sächsische Schweiz. Da werden herrliche Bilder von Wanderungen gepostet, aber nur ganz ganz selten gibt es konkrete Orts- oder Tourangaben. So, als ob das ein Geheimnis wäre. Natürlich mag niemand wirklich gern mit Massen von Wanderern unterwegs sein – auch ich schätze die Ruhe. Aber dennoch gefällt mir der Gedanke, dass irgendjemand meine Berichte liest und vielleicht genau deswegen selbst auf Wander- oder Radtour geht und genau die schönen Momente erleben kann, wie ich. Die Idee für meine heutige Wandertour habe ich dann auch im Internet gefunden. Arndt Noack beschreibt auf seinem Blog www.sandsteinpfade.de seine Touren (samt gps-Tracks). Die Beschreibung der Affensteinrunde hat mich sofort fasziniert. Die musste ich nachwandern. Und heute war der perfekte Tag dazu. Nicht zu heiß und es sollte den ganzen Tag sonnig bleiben … sagte der Wetterbericht 😉

Wieder einmal hieß es für mich an einem Sonntag in aller Früh aus den Federn krabbeln. Wollte ich doch um 8 Uhr am Parkplatz Beuthenfall starten. Da sind bestimmt noch nicht so viele Wanderer unterwegs. Bei den Wetteraussichten war ja nicht damit zu rechnen, dass ich alleine durch die Gegend stapfe. Bereits auf meinem Weg in das Kirnitzschtal, auf der Ziegenrückenstraße zwischen Rathewalde und Walthersdorf, hat mich dieser Blick gefangen genommen:

ein toller Blick auf den Lilienstein und die Festung Königstein

ein toller Blick auf den Lilienstein und die Festung Königstein

Fast pünktlich um 8 Uhr hab ich meine Tagesparkkarte gezogen. Zum Glück hatte ich die 4 Euro in Münzen dabei. Scheinchengeld wollte der Automat nicht haben. Rüber über die Kirnitzsch-Brücke und rechts abgebogen auf den Flößersteig, der schon einen Vorgeschmack auf die Steineorgie der nächsten Stunden brachte. Überall lagen schon diese Felsmurmeln rum, oder dicke fette Baumwurzeln versperrten den Weg.

Doch nicht lange hat es mich auf dem Weg neben der Kirnitzsch gehalten; wollte (sollte) ich doch links in den Wald und in den Vorderen bösen Graben einbiegen. Doch das war leichter gesagt, als getan. Mein Navi sagte „hier muss es in den Wald reingehen„.  Zum Glück hatte die Wegbeschreibung von Arndt Noack schon gewarnt, dass der Abzweig schwierig zu finden ist. Und doch habe ich in den Wald gestiert und konnte es nicht glauben. Wirklich hier rein?! 😮

Hier gehts rein?!

Hier gehts rein?!

Aber da war tatsächlich etwas. Ein Weg. Nach dem Überklettern einiger Felsmurmeln war ich plötzlich tief drin im Wald. Fast finster war es und an den Steinen rechts und links tropfte leise das Wasser herunter. Von den Bäumen perlte das Wasser in einem Fort, denn es hatte in der Nacht geregnet. Und doch war es unglaublich still. Ich habe echt mein Herz schlagen gehört … was aber auch daran liegen könnte, dass mir der Aufstieg und die Kletterpartie am Morgen ordentlich den Puls in die Höhe getrieben hat. 😉 Und wenn ich ehrlich bin war mir auch ein klitzekleines Bisschen unheimlich … Vorderer Böser Graben. Aha 😉

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Nach dieser Emotionsflut war ich dann auch erstmal froh, als sich der Wald lichtete und ich ein gutes Stück breiten Forstweg bis zur Kreuzung Untere Affensteinpromenade/Zeughausstraße laufen konnte. Einmal kurz in die falsche Richtung gelaufen (ja man sollte auch eine Routenrichtung auf dem Navi lesen können 😉 ) und es ging nach einem kurzen Stückchen auf der Unteren Affensteinpromenade/Zeughausstraße wieder links rein und vor allem ordentlich bergauf auf den Reitsteig. Auch hier war es nicht ganz einfach, immer den Pfad zu erkennen, aber ich habe es geschafft! 😉 Während vorher im Vorderen Bösen Graben eher eine dunkle Stimmung herrschte, war hier irgendwie alles hell – sattes kräftiges Grün unterstützt durch die Regentropfen der Nacht. Einfach schön

Mit Licht aufwärts

Mit Licht aufwärts

Wenn ich meine Karte richtig lese, dann schlängelt sich dieser Pfad im Zickzack nach oben durch die sogenannte Hölle. Na ja, manchmal hat der Weg schon etwas diabolisches. Besonders wenn es mal wieder kräftig ans Klettern ging. Egal, auf jeden Fall ein toller Weg.

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Oben angekommen, gab es – mit einem kleinen Abstecher rechts von der Oberen Affensteinpromenade – heute zum ersten mal diese grandiose Aussicht. Nach der bisherigen Wanderung im tiefen Wald, war diese Weite für das Auge wie ein Fest.

Weiter Blick

Weiter Blick

Hätte ich auch nur eine Ahnung gehabt, was es gleich auf meinem Weg für eine Aussicht geben wird, hätte ich hier nicht so rumgetrödelt 😉 … Irgendwann konnte ich mich losreißen und bin der Oberen Affensteinpromenade gefolgt.

Eigentlich hätte ich jetzt gern geschrieben: „bis zum Aussichtspunkt am Carolafelsen gefolgt“, aber so einfach war es dann doch nicht.  Meine bei Arndt Noack (www.sandsteinpfade.de) gefundene Route führte häufig über verschlungene Pfade. Und der Weg zum Carolafelsen sollte wieder so ein verschlungener alter Pfad sein. Eigentlich war es ganz einfach. Ich musste nur auf eine ziemlich große Felsmurmel achten und dann links im Gelände verschwinden. So jedenfalls war der Plan. Mal wieder sagte mein Navi, dass ich genau an der richtigen Stelle am Fuße des Carolafelsens stehe und dass ich genau hier und nirgends anders links weg muss. Nur gabs hier keine Felsmupfel, die annähernd die gewünschte Form hatte! 😮 Wenn ich nicht den gps-Track gehabt hätte, hätte ich echt an der Beschreibung gezweifelt. Also bin ich einfach mal ein bisschen bergauf und um ein paar Felsmurmeln drumrum geturnt und tadaaaa! Da war das Objekt der Begierde … samt erkennbarem Pfad 😉

Objekt der Begierde ... eine Wegmarkierung

Objekt der Begierde … eine Wegmarkierung

Bis auf ganz wenige abenteuerliche Stellen ging es relativ human um den Felsen drumrum und bergauf zum offiziellen Weg, der hoch zum Carolafelsen führt.

Und dann gab es diesen Blick!!!

Ich weiß, dass der blaue Himmel, die Sonne und die Weite einfach alles so richtig kitschig aussehen lassen, aber genau so war mir in dem Moment da oben. Klar hatte ich auf meinen Touren durch die Sächsische-Böhmische-Schweiz schon den einen oder anderen Ausblick genießen können, aber so eine richtig klare Sicht wie heute durfte ich noch nicht erleben. Also stand ich da oben rum … und nahm jeden einzelnen Augenblick in mich auf.

Großes Kino ... Blick vom Carolafelsen

Großes Kino … Blick vom Carolafelsen

Na ja … ein bisschen fotografiert habe ich auch 😉

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Der Carolafelsen ist mit 458 m der höchste Felsen der zerklüfteten Felsformation der Affensteine. Nein, ich bin (noch) nicht in der Lage zu erklären, auf welchen einzelnen Felsen man vom Carolafelsen aus sehen kann. Aber das muss ich wohl auch nicht – ein tolles Erlebnis ist es auf jeden Fall. Ich war sehr überrascht wie allein ich auf dem Carolafelsen war, wo ich gerade mal drei andere Wanderer getroffen habe. Auf der Strecke ist mir bis dahin vielleicht noch ein Wanderer begegnet. Diese Stille war echt erholsam.

Vom Carolafelsen ging es über Stufen hinuntern und ganz bequem den Reitsteig weiter. Leider hatte ich das Pech, auf meinem Weg nun einem Pärchen zu begegnen, bei dem SIE die ganze Zeit laut quasselte. Er erduldete es tapfer, aber mir ging das mächtig auf den Keks. Ich konnte aber auch nicht einfach wegrennen. Überholen ja, aber bis ich so viel Abstand gehabt hätte, um SIE nicht mehr zu hören würde es zu lange dauern! 😮 Also blieb nur eins: stehenbleiben oder einen anderen Weg nehmen. Ich wollte endlich wieder meine Ruhe haben. Gesagt getan. Vor mir kam ein Forstwegabzweig und ich bin da rein. So konnte ich sehen wohin die beiden wandern und ggf. Pause machen. Doch dann passiert es! Die beiden nehmen doch glatt meinen Abzweig 😮 … na gut; Hauptsache sie sind vorbei. Ich also wieder zurück auf die geplante Route – und endlich war wieder Ruhe … sorry 😉

Inzwischen gewöhnte ich mich etwas an die weiten Aussichten und dennoch hatte ich mal wieder Stauneaugen, als ich an der Fluchtwandaussicht war. Einfach mal wieder schön.

Aussicht zur Fluchtwand

Aussicht zur Fluchtwand

Der nächste Wegabschnitt hat mich ganz schön erschreckt. Ich kannte so etwas bisher nur aus dem Harz. Da hat der Borkenkäfer große Flächen des Waldes kahl gefressen. So etwas aber hier in der Sächsischen Schweiz zu sehen, war eine Überraschung. Dem Krabbeltier scheinen Fichten zu schmecken.

Der Borkenkäfer hat ganze Arbeit geleistet

Der Borkenkäfer hat ganze Arbeit geleistet

Eine aufgestellte Erklärtafel erläutert, was da gerade passiert und macht auch deutlich, dass keine Anstrengungen unternommen werden, den Käferbefall irgendwie mit Chemie oder ähnlichem zu stoppen. Man setzt hier auf die Selbstheilungskräfte der Natur. Zum Glück gibt es ganz viel gesunden Wald, an dem man sich erfreuen kann. So wie hier … so ein herrliches Grün.

Grün. Satt. Gesund

Grün. Satt. Gesund

Nach reichlich 10 km hatte ich dann an der Kipphornaussicht die Halbzeit meiner Wanderung erreicht. Ein Schritt aus dem Wald und es öffnet sich diese Aussicht. Einfach so! Bin ich froh, dass mein Handy eine Panoramafunktion hat. Froh, dass ich einfangen kann, was mein Auge sieht 😉

Umfassender Blick von der Kipphornaussicht

Umfassender Blick von der Kipphornaussicht

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Ich konnte links von der Böhmischen Schweiz, über die Mitte (Blick auf Schöna und den Zirkelstein und Kaiserkrone) und rechts auf die Schrammsteine blicken. So umfassend hatte ich das noch nicht gesehen. Nach einer ausgiebigen Pause (ich hatte zum Glück ausreichend Verpflegung mit, denn hungrig bin ich etwas unleidlich 😉 ) war es Zeit für den Rückweg … na ja, mehr für den zweiten Teil des Felsmurmelabenteuers. Ich konnte mich zwar nur schwer von diesem herrlichen Rundblick lösen, aber irgendwann musste es ja weiter gehen.

Erst noch ein wenig auf breitem Forstweg Winterbergstraße Strecke gemacht. Vorbei am Gasthaus Großer Winterberg, bevor es – der grünen Markierung folgend – in das Heringsloch ging.

Ehrlich gesagt hatte ich zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass ich einfach nur noch schön zurücklaufe und das Wichtigste schon gesehen bzw. erlaufen habe. Ich kann überhaupt nicht sagen, warum ich dieser Meinung war. Und bald sollte ich auch feststellen, wie herrlich falsch ich damit zum Glück gelegen habe. 😉 Denn das Heringsloch war echt der Knaller! Erst kommt der Weg ganz harmlos daher. Breit. Große Steine rechts und links vom Weg.

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Doch so langsam änderte sich die Wegbeschaffenheit merklich und die Steineschlacht begann.

Der Weg wird schon etwas wurzeliger

Der Weg wird schon etwas wurzeliger

Steine, über Steine, über Steine. Jetzt war ich endgültig froh, so feste vernünftige Wanderschuhe an meinen Füßen zu haben. Jedes andere Schuhwerk wäre hier völlig fehl am Platz und nur eine Gefahr für die Füße. Ich war also ganz gut gerüstet für das drüber und drumrum um die Steine.

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Das Heringsloch hinunter war für mich schon eine echte Herausforderung, weil der Weg auch ziemlich steil und eben mit Felsmurmeln über und über belegt war. Als mir aber Wanderer bergauf entgegenkamen, bin ich in Gedanken vor Respekt auf die Knie gefallen! … War ich froh, dass es für mich „nur“ bergab ging! 😉

So langsam lief ich Gefahr, der Reizüberflutung vollends zu erliegen … so viele Bilder und Eindrücke … ich hatte echt Angst alles so gar nicht in meinen Erinnerungen bewahren zu können. Zum Glück gibt es die Handykamera 😉

Am Ende vom Heringsloch habe ich mich entschieden, auf den Königsweg abzubiegen. Der „Masterplan“ sah zwar eine andere Route vor, aber ich wollte noch mal hoch auf das Bergplateau und wenn möglich am Frienstein und der Idagrotte vorbeizuschauen. Doch eins blieb immer gleich. Immer gab es Felsmurmeln … Große und Kleine … recht weit oben oder mal wieder schön quer auf dem Weg. 🙂

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Große und kleine Steinhaufen … überall. Herrlich

Nach meinem Schwenk vom Königsweg auf den Affensteinweg und furchtbar vielen Stufen aufwärts habe ich geschnauft wie ein altes Walross 😉

Stufe um Stufe aufwärts zum Frienstein

Stufe um Stufe aufwärts zum Frienstein

… und war nach reichlich 17 km endlich am Frienstein. Seit ich auf den Königsweg abgebogen bin, waren viel mehr Wanderer unterwegs. Vielleicht lag es daran, dass ich jetzt auf einer etwas bekannteren Strecke unterwegs war. Egal, letztlich gehört die Natur allen und so sollen auch alle in ihrem Rythmus draußen genießen.

Den Frienstein und die Idagrotte habe ich schon gesehen, bevor ich tatsächlich vor Ort war. Mein Weg führt mich am Rande des Affensteinplateaus lang und da konnte ich den Frienstein schon gut erkennen (und auch die Wanderer hören, die dort die Gegend bewunderten).

Frienstein mit Idagrott

Frienstein mit Idagrott

Und so sieht der Zugang zum Frienstein aus:

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Ich habe mich allerdings nicht um den Felsen drumrum bis zur Idagrotte getraut. Ich gestehe. Der Pfad war mir echt zu schmal, obwohl es Haltegriffe im Felsen gab. 😮 … Heute habe ich mich an der Ecke vor dem Felsumlauf auf meinen Hosenboden gesetzt und wenigstens das Panorama genossen. Das ist ja auch schon was 😉

Panorama vom Frienstein

Panorama vom Frienstein

Übrigens habe ich den lustigen Kerl vom Beginn meines Wanderberichts genau hier am Frienstein gefunden. Witzig. In der Nähe vom Frienstein habe ich noch ein weiteres lustiges Steingesicht entdeckt … einen Steinhasen 😉

Steinhase

Steinhase

So langsam ging mir aber auch die Kondition und die Lust aus. Meine Beine waren etwas maulig. Auch der Himmel zog sich merklich zu. Es sah nach Regen aus und ich hoffte, die letzten zwei Kilometer bis zum Auto nicht noch nass zu werden. Etwas Eile könnte nicht schaden. Nach richtig vielen Stufen wieder hinunter zum Königsweg

...und zum Schluss wieder abwärts

…und zum Schluss wieder abwärts

…habe ich es trocken fast bis zum Auto geschafft. Aber eben nur fast. 10 Minuten bevor ich am Auto war fing es plötzlich an wie aus Eimern zu schütten. Ich habe es gerade noch geschafft meine Regenjacke anzuziehen, aber das war irgendwie auch nur Alibi. Pitschnass war ich am Ende trotzdem 😉 . Was solls? Ist doch nur Wasser 😉

Es war ein toller Tag mit wahnsinnig vielen Eindrücken und der einen oder anderen Anstrengung. Ich würde diese Tour jederzeit wieder machen. Die Sächsische Schweiz ist einfach eine so wundervolle Gegend. Und zum Nachwandern gibt es hier die ganze Strecke, mit allen Abwegen.

Download

 

Und nun muss ich erst einmal alle meine Eindrücke verarbeiten 😉

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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2 Antworten

  1. Pit sagt:

    Hallo Anja,
    Du hast einen echt schönen Blog. Alles mit viel Herz und Seele geschrieben. Ich merke, dass Dir das Wandern und Radeln viel Spaß und Freude macht. Ist ja interessant, dass Du auch beim Spreewaldmarathon dabei warst . Übrigens, der Weg zur Idagrotte sieht schlimmer aus als ist. Aber, ich habe auch ein paar Jahre gebraucht, bis ich mich getraut habe. Dann wünsche ich Dir weiterhin viel Spass beim Wandern und Radeln. Ich freue mich auf Deinen nächsten Artikel.
    Viele Grüße – Pit

    • Anja Keller sagt:

      Ja, es macht mir wirklich Spaß, über meine Touren zu schreiben. Beim Erzählen ist es, als ob ich die Tour noch einmal laufe oder radle … einfach alles noch einmal erlebe. Und wer weiß, vielleicht animiere ich ja tatsächlich den einen oder anderen, die Touren selbst in Angriff zu nehmen. Hätte mir vor 20 Jahren mal jemand gesagt, dass ich mal über Wander- und Radtouren berichte, dann hätte ich die Augen verdreht und wäre mir einem ‚pfffffff‘ davongelaufen … Wie sich die Zeiten doch ändern ?

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