Eine kleine Herbstrunde

So langsam, aber sicher wird klar, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt, und der Herbst mit langen Schritten auf uns zu kommt. In den letzten Tagen konnte man ja schon die ersten Schmuddeltage ‚genießen‘. Da gilt es jeden Sonnestrahl zu nutzen und noch ein bisschen gute Laune tanken. Und genau das habe ich heute getan. Ich habe mein – zugegeben, in der letzten Zeit etwas vernachlässigtes – Treckingrad aus der Garage geholt; ein bisschen entstaubt und bin endlich mal wieder in die Dresdner Heide gefahren. Ein wunderbares Waldgebiet direkt vor meiner Haustür.

Der Herbst lässt grüßen Der Herbst lässt grüßen

Und ich bin mal eine neue Strecke gefahren. In den vergangenen Jahren war meine Standardstrecke immer nördlich durch die Heide nach Langebrück und wieder zurück nach Dresden. Heute wollte ich mal etwas – für mich – Neues finden. Ich bin also entlang der Prießnitz in die Dresdner Heide rein …

Herbststimmung Entlang der Prießnitz in der Dresdner Heide

…und dann wieder südlich Richtung Dresden abgebogen. Es gibt in der Dresdner Heide so viele schöne Strecken. Und so wenig habe ich bis jetzt entdeckt. Eigentlich ein bisschen sträflich 🙁

Rechts? Links? Gerade aus? … Egal. Irgendwohin wird’s schon führen 😉

IMG_3418 Rechts? Links? Gerade aus?

Und dazwischen gab es tatsächlich so etwas wie einen ‚Berg‘, den ich ganz ohne abzusteigen hochgefahren bin. Ha! So langsam wird das mit der Kondition also doch schon besser.

Hier einfach noch ein paar Impressionen dieses so herrlichen Herbsttages:

Es wird Herbst ... eindeutig IMG_3422

Und es war eine wunderbare Stimmung. Die Sonne schien durch die Bäume, die mit ihrer Herbstfärbung so ein herrlich sanftes Licht.

IMG_3429 IMG_3433

Und auch das gibt es in der Dresdner Heide … ein schönes Plätzchen zum Verweilen 😉 :

IMG_3434 Der Herbst lässt grüßen

Und das war meine ganze Runde. Zugegeben; nicht sonderlich lang, aber dafür wirklich schön zum Entspannen und genießen:

Download

Aber ich habe mir vorgenommen, diese Runde noch einmal in entgegengesetzter Richtung, also im Uhrzeigersinn, zu fahren. Auch wenn es bei einer Rundtour eigentlich nicht geht, hatte ich aber trotzdem das Gefühl, ich bin mehr runter als hoch gefahren. Also muss die Strecke in der anderen Richtung mehr das Bergauf fahren trainieren. Mal sehen … kann aber alles auch einfach nur Einbildung sein 🙂

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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