19. SZ-Fahrradfest in Dresden – die 65 km sind meine!

Nach meiner tollen Radtour Ende Mai 2014 stand nun heute meine erste Radtour ‚danach‘ auf dem Programm. Ich habe mich für die 65 km – Strecke beim 19. SZ Fahrradfest angemeldet. Und ich musste nicht allein fahren. Petra und Birgit, die beiden lieben Mitradlerinnen von der Spreewaldtour nehmen mich wieder mit 🙂 – wird bestimmt schön. Doch zuerst hieß es ziemlich früh aufstehen und dann mit der Straßenbahn ab in die Stadt. Mach ich ja auch nicht so oft.

Start an der Straßenbahnhaltestelle... ziemlich früh am Morgen

Eigentlich war der Start um 9.30 Uhr, aber da so ein Massenstart nicht unbedingt meine (unsere) Sache ist, haben wir uns bereits um 8.30 Uhr am Postplatz getroffen, um in Ruhe und nicht im Pulk zu starten.

Ein schöner Morgen ... treffen am Postplatz in der Frühe

Zuerst führte uns die Strecke bergauf nach Radeberg und dann ging’s weiter ins Schönfelder Hochland. Weiter nach Pirna und über die Pillnitzer Landstraße zurück nach Dresden. Das Wetter spielte hervorragend mit und die Gegend entlang der ausschließlich auf öffentlicher Verkehrsstraße führenden Strecke war herrlich. Ich musste immer wieder anhalten und Bilder machen. Der Preis dafür ist wie immer derselbe: Hurtig hinterradeln 🙂  Aber es hat sich gelohnt:

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Und mein schönster Blick ist und bleibt einfach dieser:

Irgendwo im Schönfelder Hochland

Leider hatte ich heute so einige Probleme mit meinem Fahrrad. Die Schaltung klemmte immer wieder erheblich. Der Kettenspanner hat sich immer wieder verklemmt und nicht das gemacht, was er machen sollte. Dadurch hing die Kette immer wieder lose herum. Ging dann immer wieder irgendwie. Ist aber ärgerlich… Aus befreundeten ‚Fachkreisen‘ bekam ich dann zu hören, dass ‚Wartung durchaus eine sinnvolle Sache ist!‘ Nicht ganz verkehrt, nur dass ich mich aktuell eher vor mein Rad hocken und Beschwörungen murmeln könnte, statt tatsächlich etwas wirklich reparieren zu können 🙁 . Ich muss das wirklich endlich mal lernen! 🙂

Während wir am Morgen noch ziemlich allein unterwegs waren (wegen Frühstart 🙂 ), wurden wir dann immer mehr in Pulkfahren integriert. Das ist – gerade wenn die Strecke mit dem normalen Verkehr mitläuft – nicht wirklich angenehm, aber wohl unvermeidlich bei solchen Großveranstaltungen. Die Schnelleren rücken eben irgendwann auf. Na in jedem Fall sind wir gut im Ziel angekommen und das obligatorische Zielfoto gab’s natürlich auch.

Ziel erreicht!

Und wie zu sehen ist, gab es zur ‚Belohnung‘ auch noch eine Medaille. Ist schon verrückt. Da handelt es sich nur um ein ‚Stück Blech‘ und doch war ich etwas stolz, auch eine zu haben 🙂 !!! Ich habe nämlich auch die 65 km geschafft!

Insgesamt war die Strecke doch ganz schön hügelig. So kleine fiese Erhöhungen, die ich aber ganz schön in den Beinen gespürt habe. Und hier ist – wie immer – die ganze Strecke zum Nachfliegen.

Download

Nach der Tour und dem Trubel auf dem Theaterplatz (Start und Ziel der Tour), habe ich mir auf dem Rückweg an den Elbwiesen noch eine kleine Auszeit zum relaxen gegönnt. Einfach mal in den Himmel gucken ist immer wieder schön … und bei diesen Zuckerwatte-Wolken sowieso…

Zuckerwatte-Wolken Foto 1-1

Immer wieder einen Moment zum Hingucken wert

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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