Pfingsten, die Sonne lacht! Rad hervorholen und auf geht’s

Nun ist es schon wieder eine Woche her, dass ich mein Rad in der Garage abgestellt habe. Es wird also Zeit, dass ich mein ‚Sportgerät‘ wieder hervor hole und in die Pedale trete. Ich muss zugeben, dass ich so nach dem Tourende noch ziemlich oft mit den Gedanken bei den Erlebnissen und Geschichten der Tour war. Zum Glück gibt es diesen Blog, so dass ich immer mal wieder nachlesen kann 🙂

Also ging es am Pfingstsamstag und -sonntag einfach mal wieder die Elbe zum Radeln. Am 07. Juni bin ich Richtung Meißen gefahren. Also es war schon ganz schön heiß, aber es war eine schöne Tour.

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Elbe1

Bis Gauernitz bin ich gekommen und habe dort mit der Fähre die Seite gewechselt um auf der anderen Elbseite zurück nach Dresden zu fahren.

Mit dem Rad über die Elbe und ohne Brücke geht eben doch noch nicht direkt!

Und ich habe mal etwas gemacht, dass mir schon lange nicht mehr in den Sinn gekommen ist. Ich habe mal wieder ganz bewusst auf meine Umgebung geachtet und wieder einmal festgestellt, dass ich hier in Dresden in einer wirklich schönen Gegend wohne. Die Bilder zeigen es.

Canaletto ... ein Blick ohne Vergleich (ich stand da nur so in der Gegend)

Elbwiesen

Und wir haben tolle und ganz unterschiedliche Brücken. Das ist mir auch mal wieder aufgefallen. Man mag sie nicht alle mögen. Aber jede einzelne Brücke hat ihre Besonderheit. Ich find’s schön.

Brücken IMG_0010 IMG_0016 IMG_0018 IMG_0034 IMG_0042

Am Pfingstsonntag (08. Juni 2014) bin ich dann in die andere Richtung, nach Pirna gefahren.

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Ich bin immer wieder vom Anblick von Schloss Pillnitz begeistert. Und wenn dann auch noch die Sonne, dann ist das einfach nur toll:

Schloss Pillnitz

Auf der Rückfahrt habe ich dann noch in Birkewitz angehalten, um mich ein bisschen im Baggersee abzukühlen… ok, nur die Füße. Den Badeanzug hatte ich zu Hause vergessen 🙂 … aber schön war’s trotzdem.

Baggersee in Birkwitz

Insgesamt habe ich dieses Wochenende sehr genossen. Und gerade so kurz nach der Tauber-Altmühl-Radtour war es ein schönes ‚Auslaufen‘.

 

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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