Ostertraining 2014 mit Prämiere

Heute, am Ostersonntag 2014, ist draußen so ein herrliches Wetter, dass wir einfach raus mussten. Wir haben uns also unsere Räder geschnappt und sind wieder durch die Dresdner Heide Richtung Schönfelder Hochland geradelt. Es ist wirklich unglaublich (und auch ein klein bisschen peinlich 😉 ) – da wohnen wir nun schon über 10 Jahre hier oben in dieser Dresdner Ecke und erst jetzt fangen wir an, unsere nächste Umgebung zu erkunden. Na ja -wie heißt es: besser spät als nie…

Unterwegs im Schönfelder Hochland

Nach unserem obligatorischem Eis am Schönfelder Schloss haben wir entdeckt, dass es von dort einen Radweg nach Pillnitz gibt. Anstatt also – wie geplant – einfach nur den Weg zurückzufahren, ging es auf nach Pillnitz. Auf dem Weg war überhaupt nichts los. Und es ging auf einem Holperweg (Kopfsteinpflaster) ziemlich steil bergab. Vermutlich sind wir irgendwo vorher falsch abgebogen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier irgendjemand mit dem Rad hoch kommt (uns ist auch tatsächlich niemand entgegengekommen). Aber wir waren auf dem offiziellen Radweg… im Schneckentempo und mit dreifach angezogener Handbremse gings abwärts. Aber ein schöner Weg war’s trotz allem:

Bergab auf Kopfsteiplaster

Und unten im Tal war dann natürlich Pillnitz und eine Rast an den Elbwiesen vor dem Schlosspark Pflichtprogramm.  Aber sehr lange haben wir es da nicht ausgehalten. Es waren uns einfach zu viele Menschen dort – Schloss Pillnitz ist und bleibt eben ein gefragtes Ausflugsziel.

Rast vor dem Schlosspark Pillnitz

Wir sind dann einfach an der Elbe weiter Richtung Körnerplatz gefahren. Dort angekommen, standen wir vor der Frage, wie kommen wir wieder den Berg hoch zu uns nach Hause. Zwischen uns und unserem zu Hause stand ein Höhenunterschied von 130 m auf einer Streckenlänge von etwa 1,5 km. Ich bin bisher noch nie die Grundstraße selbst mit dem Rad hochgefahren. Das war mir immer ein bisschen zu viel. Doch an Ostern 2014 wollte ich es wissen! Thomas hat an seinem E-Bike also den Turbo eingelegt und ich die größte Übersetzung gewählt. Los ging’s! Und nach einigem Ächzen und mit Pause (nein; nicht um in den Bus einzuteigen! 😉 )…

Rast an der Grundstraße

… haben wir es dann auch zumindest bist zur Abzweigung Steglichstraße geschafft. Ab dort ging es für mich dann doch nur mit schieben weiter bis hoch auf den Rißweg. Ich gestehe – aber immerhin 🙂

Und das war die ganze Strecke:

Download

Osterimpressionen 2014

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.
Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung!

Schließen