What a day!!!

Oh man, das war heute vielleicht ein verrückter Tag. Zuerst sind wir am Morgen ganz friedlich und entspannt im Sonnenschein durch die Gegend geradelt…

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… und dann kam das Rapsfeld (traue nie einer Naviplanung die du selbst gemacht hast 🙂 ). Da es nach der Runde um den Tollenssee nur eine sehr lange Schleife auf dem SEEN-Radweg gab, die uns dann in Richtung Feldberg gebracht hätte, habe ich mit meiner super sonder Spezialsoftware eine Abkürung eingearbeitet. In der Planungssoftware sahen die Wege auch wirklich als irgendwie befahrbar aus (wenn auch mit schlechtem Straßenbelag). Auch in Google-Earth war da ein Weg zu sehen.

Nur leider, war dieser schicke niedliche Weg nicht mehr da, als wir da ankamen.

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Statt jedoch zu sagen: egal, kehren wir um, sind wir (frei nach dem Motto: in der Planungssoftware war da ein Weg, also muss da auch ein Weg sein!) immer schön weiter, bis wir einfach nur noch im Rapsfeld standen.

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… und danach über einen Koppelzaun drüber klettern mussten (SAMT Fahrrädern!). Aber wir sind wieder herausgekommen, auch wenn unsere Räder und auch wir selbst ziemlich mitgenommen aussahen.

Und dann, am Ende des Tages, wo wir schon nicht mehr konnten, mussten wir auch noch 10 km auf Sandboden im Wald unter Abwehrung von Mückenangriffen fahren (das ist auch so eine Sache, die definitiv nicht zu meinen Favoriten gehört):
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Alles in allem ein bemerkenswerter Tag 😉
Das Höhenprofil gibt einen kleinen Eindruck über die fiesen Hügel, die sich so zermürbend in unsere Oberschenkel eingegraben haben:

Download file: 14-05-2013a.gpx

OK, zum Schluss haben wir dann einfach die Landstraße gewählt und sind vom Plankurs abgewichen. Aber das ist sicherlich verzeihlich, nach all den anderen Abweichungen des Tages.

Übringens:
während am Montag das Wort des Tages „Auto“ war, weil ich ständig vor Autos warnte, wenn die auch nur ansatzweise am Horizont sichtbar wurden, war heute das Wort „Wirklich?“ dominierend? Nachdem meine – zugegeben nicht ganz so optimale Routenplanung im Rapsfeld endete, wollte Mathias danach bei jeder Kreuzung, an der ich sagte wo es nach Navi-Plan langgeht, wissen, ob das wirklich stimmt. Na ja, so richtig verdenken konnte ich es ihm heute dann wirklich nicht 🙂

Anja Keller

Draußen sein, Radfahren oder Wandern ist ein guter Ausgleich zur Schnelligkeit des Alltags.

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